· Pressemitteilung

Für den Ernstfall gerüstet: Unser neues Teammitglied im Training

Reanimationspuppe im Sonnenlicht sitzend auf Bürostuhl (Puppe hat auch Arme und Beine)
neue Reanimationspuppe der DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel

Dank der Unterstützung der Nospa: Warum die neue Reanimationspuppe mehr als nur ein Übungsgerät ist – und weshalb wir bis zum 16. April einen Namen für sie suchen, erfahren Sie in diesem Artikel:

Eine Investition in Sicherheit – für heute und morgen

Wenn es zu einem medizinischen Notfall kommt, zählt jede Sekunde. Um in diesen Momenten schnell und sicher handeln zu können, braucht es vor allem eines: regelmäßiges, praxisnahes Training. Genau hier setzt unsere neu angeschaffte Reanimationspuppe an – ein wichtiger Schritt, um die Notfallkompetenz in unserer Klinik weiter zu stärken.

Möglich wurde die Anschaffung durch die großzügige Unterstützung der Nord-Ostsee-Sparkasse, die unser Projekt mit 2.500 € aus dem Zweckertrag der Sparkassen-Lotterie Los-Sparen gefördert hat. Dafür sagen wir herzlich Danke!

Warum eine Reanimationspuppe so wichtig ist

Im Klinikalltag können Notfallsituationen jederzeit auftreten – insbesondere in einer Rehaklinik mit einem hohen Anteil älterer Patient*innen und häufigen kardiologischen Vorerkrankungen. Umso wichtiger ist es, dass unsere Mitarbeitenden regelmäßig unter realistischen Bedingungen trainieren können.

Die neue Reanimationspuppe ermöglicht genau das:

  • realitätsnahe Simulationen von Notfällen
  • regelmäßige Schulungen für alle Berufsgruppen
  • praktische Übungen zur Verbesserung von Abläufen im Team

Doch nicht nur unser Personal profitiert: Auch Patient*innen erhalten die Möglichkeit, lebensrettende Maßnahmen kennenzulernen und selbst zu üben. Denn viele Notfälle passieren nicht in der Klinik, sondern zu Hause oder im öffentlichen Raum. Unser Ziel ist es daher, Wissen und Sicherheit über unsere Einrichtung hinaus in die Gesellschaft zu tragen.

Mehr als nur ein Trainingsgerät: ein neues Teammitglied

Für uns ist die neue Reanimationspuppe weit mehr als ein technisches Hilfsmittel. Sie wird ein fester Bestandteil unseres Trainingsalltags – und damit auch ein Teil unseres Teams.

Warum das wichtig ist?
Je realistischer die Trainingssituation, desto nachhaltiger der Lerneffekt. Ein „persönlicher Bezug“ hilft dabei, Übungen ernster zu nehmen, Abläufe zu verinnerlichen und im Ernstfall routiniert zu handeln. Gleichzeitig stärkt ein gemeinsames Projekt wie dieses auch den Teamgeist und schafft Identifikation.

Jetzt sind Sie gefragt: Wie soll unser neues Teammitglied heißen?

Bisher tragen Reanimationspuppen häufig den Standardnamen „Resusci Anne“. Doch wir möchten unserer Puppe eine eigene Identität geben – mit einem Namen, der zu uns passt.

Und genau hier kommen Sie ins Spiel:
Wir suchen kreative, gerne auch geschlechtsneutrale Namensvorschläge!

Einsendeschluss: 16. April 2026

So können Sie teilnehmen:

Nach Einsendeschluss trifft unser Klinikteam eine Vorauswahl der besten Namensideen. In einer Instagram-Story haben Sie anschließend die Möglichkeit, über den finalen Namen mit abzustimmen.

Machen Sie mit und werden Sie Teil dieses besonderen Projekts. Vielleicht trägt unser neues Teammitglied schon bald Ihren Namensvorschlag – und unterstützt uns dabei, Leben zu retten.